Sonntag, 28. September 2014

Tag 2 in Auckland

So nachdem der erste Post solange gebraucht hat, fange ich lieber gleich mit dem Nächsten an, bevor ich die Hälfte wieder vergesse:

Nachdem uns in der Infoveranstaltung erzählt wurde, dass Auckland auf einem Vulkanfeld erbaut wurde und der höchste Punkt Aucklands der ruhende Vulkan Mount Eden ist, haben wir beschlossen diesen mal zu besuchen. Gesagt, getan: Am nächsten Tag ging es dann um 12 Uhr (eigentlich geplant um 11 Uhr) zum Mont Eden. Nach einer halben Stunde waren wir auch schon am Fuß des Vulkanes. Zum Vulkan hoch haben wir uns wahrscheinlich den anstrengensten Weg, den man überhaupt hätte nehmen können, ausgesucht. Aber für den Ausblick hat sich das auf jeden Fall gelohnt: Man hatte eine wunderschöne Aussicht auf das Zentrum der Stadt und man selbst stand vor einem riesigen grünen Krater! Einfach nur unglaublich und das obwohl man nur eine halbe Stunde Fußweg vom Stadtzentrum entfernt war. Als wir dann den Ausblick ausreichend genossen und ihn mit einigen Bildern festgehalten haben, ging es dann zurück richtung Hostel. Dort angekommen haben wir wieder zusammen gekocht und die gewöhnungsbedürftigem Nudeln vom Vortag, versucht mit Ei, Zwiebeln und Tomaten "zuverfeinern". Geklappt hat das zwar nicht wirklich, aber es war schon mal eine Steigerung im Vergleich von unserem ersten Kochversuch ;).

Freitag, 26. September 2014

Ankunft und erste Tage

Kia Ora (so begrüßt man sich bei den Maori) an alle Daheimgebliebenen,

Nachdem ich jetzt schon einge Tage in Neuseeland verbracht habe, dachte ich, dass es mal langsam Zeit wird diesen Blog zum Leben zuerwecken und euch zu erzählen was ich alles schon erlebt habe:

Flug und Ankunft:
Nach einem 22 h Flug mit Zwischenstop in Kuala Lumpur und einer sehr interessanten Reihenfolge der Flugzeugmahlzeiten zuerst Mittag, dann Frühstück, danach eine Art Brunch und als letztes Abendbrot. Dort angekommen durften wir auch gleich Bekanntschaft mit der Genauigkeit der Kiwis machen, wenn es um ihre Natur geht. Die Kontrollen in Neuseeland sind echt streng: kein Obst, kein Gemüse und Schuhe, die noch etwas Dreck vom heimischen Wald unter den Sohlen kleben haben, müssen auch erst gesäubert werden bevor sie die Kontrollen umgehen können. Trotzdem hat man auch gleich die offene und freundliche Art der Kiwis, selbst bei den Kontrolleuren, mitbekommen. Als dann alle von uns (also die Mitreisenden von meiner Organisation, ungefähr 30 Leute) die Kontrollen verlassen konnten, wurden wir von Alex, einer Mitarbeiterin der Organisation mit der ich reise, abgeholt und mit einem Bus in das Hostel gebracht. Dort angekommen bin ich einfach nur noch todmüde ins Bett gefallen.

1.Tag:
Nachdem wir dann alle mehr oder weniger ausgeschlafen hatten ging es dann zu einer Infoveranstaltung über Neuseelands Sehenswürdigkeiten, wie man am besten dahin kommt und ein paar organisatorische Sachen (Steuernummer beantragen, Konto eröffnen etc.). Danach sind dann ein paar von uns die Queenstreet (die Hauptstraße von Auckland) entlanggelaufen und haben dann beschlossen zusammen zu kochen. Im Supermarkt angekommen, hat sich dann herausgestellt, dass das doch gar nicht so einfach ist, was zum einen an den hohen Preisen und an den unterschiedlichen Interessen lag :D. Am Ende sind es dann gewöhnungsbedürftige Nudeln mit Tomatensauce geworden, aber hauptsache man war satt ;). Als wir dann aufgegessen und noch etwas gequatscht hatten, ging es dann runter zum Hafen von Auckland.
Das war eindeutig das Highlight des Tages, bei Nacht sieht der Hafen einfach nur wunderschön aus (das Foto kommt nicht annähernd an das Original ran).

P.S.: Eigentlich wollte ich auch noch die nächsten zwei Tage in den Blogpost mitreinschreiben, doch nachdem ich jetzt dreimal kläglich gescheitert bin und sich der Eintrag von selbst gelöscht hat, versuche ich erstmal den Teil hochzuladen.