Mittwoch, 6. Mai 2015

Abschied nehmen und mein erster Couchsurfingplatz

Nach fünf Wochen hieß es dann Sachen packen und weiterreisen. Das war dann doch schwerer als erwartet, zum einen hatten sich meine gesamten Sachen über die Wochen in allen möglichen Ecken verbreitet, was dann zu einem "Packdisaster" bis 2.00 Uhr morgens führte und zum anderen fühlte es sich an als würde ich das zweite Mal mein Zuhause verlassen. In den paar Wochen in Kaitaia hab ich so viele neue tolle Leute kennengelernt und auch einige Freundschaften geschlossen, dass es nicht nur wie in einem Hostel, sondern wie in einer Familie war. Aber irgendwann packt einen doch das Reisefieber und so hieß mein nächstes Ziel Whangarei. Meine Unterkunft war diesmal kein Hostel, sondern ein Couchsurfingplatz. Für alle die nicht wissen was Couchsurfing ist: Du schreibst über eine Website andere Leute an, die in deinem Reiseziel wohnen und fragst sie ob du bei ihnen für ein paar Tage schlafen kannst und besten Fall sagen sie "ja". So war es dann auch bei Kat meiner Couchsurfinghost, die mich dann auch gleich von der Bushaltestellen abgeholt hat und mit zwei Freundinnen von ihr mit zu einem Strand fuhr. Und wie nicht anders von Neuseeland erwartet war dieser Strand auch wunderschön ;). Und wäre das nicht schon genug gewesen, durfte ich abends auch noch zu einem Salsa-Abend mitkommen. Auch wenn ich kein bisschen Salsa tanzen kann, war es ein richtig lustiger und interessanter Abend. Alle Leute waren so freundlich und offen und man hat sich einfach willkommen gefühlt.
Am nächsten Tag ging es dann auf zu den Abbey Caves (Höhlen mit Glühwürmchen) mit Bianca, die ich kurz zuvor noch in Kaitaia kennengelernt habe. Das einzige Problem war nur, dass die Höhlen ungefähr zwei Stunden zu Fuß entfernt waren. Also haben wir ein unter Backpackern bekanntes Transportmittel ausprobiert und sind getrampt. Das Ganze war zwar doch schwerer als gedacht, aber wir haben uns immerhin ein paar Schritte zu Fuß gespart. Erfolgreich bei den Abbey Caves angekommen, konnten wir uns auch gleich schon in das Abenteuer einer Höhlenbesichtigung hineinstürzen. Das ich leider etwas zu wörtlich genommen habe und gleich nach dem ersten Schritt mich erstmal ordentlich hingepackt und außerdem noch eine kleine Erinnerung auf meinem Handy bekommen habe. Doch trotz allem war es dort einfach nur unglaublich. Wir sind durch zwei Höhlen geklettert, waren zwischenzeitlich bis zu den Oberschenkel inklusive Kleidung im Wasser und konnten einen kleinen Sternhimmel bestehend aus Glühwürmchen bewundern.
Wieder bei Kat angekommen, wurde ich von ihr sogar noch zum Essen eingeladen und hab mit ihr und ihren Kindern ein sehr leckeres Ratatouille gegessen.
Am nächsten Tag hieß dann unser "Tramping-Ziel" das Kiwihouse, welches etwas außerhalb von Whangarei liegt. Das besondere an dem Kiwihouse in Whangarei ist, dass neben an noch ein Vogelkrankenhaus ist, in dem ein Kiwi mit nur einem Bein lebt, der an einigen Tagen für Besucher zusehen ist. Einen echten Kiwi aus der Nähe zusehen und ihn auch noch anzufassen, konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Nachdem wir dann diesen Punkt von der Bucketliste eines jeden Neuseelandreisenden abhaken konnten, wurden wir von Kat abgeholt und zum gemeinsamen "Polenta-Dinner" und Film anschauen eingeladen. Nach diesem schönen Abschlussabend hieß es dann wieder Sachen packen und auf zum Ausgangspunkt meiner Neuselandreise: Auckland.

Samstag, 3. Januar 2015

Freizeit in Kaitaia

Beschreibung eines Reiseführers von Kaitaia:
"Nach Kaitaia kommt man entweder zum Arbeiten oder um einen Tagesausflug zum Cape Reinga zumachen."

Und der Beschreibung kann ich nur 100% zustimmen in Kaitaia ist bis auf eine kleine Einkaufsstraße und ein paar Pubs nicht viel los. Zum Glück gab es da noch den Hostel-Van der uns an den Wochenenden ein paar wunderschöne Strandtage ermöglicht hat. Zwei Strände sind mir dabei ganz besonders in Erinnerung geblieben. Von dem ersten Strand der auf dem Weg zum Cape Reinga lag hatte ich bereits schon erzählt. Dieser war einfach nur wunderschön und man konnte dort super an den Klippen entlanggelaufen und die atemberaubende Natur genießen. Der zweite Strand war auf dem ersten Blick eigentlich ein ganz normaler Sandstrand, doch nach einer kleinen Klettertour am Riff entlang sind wir zu einer kleinen paradiesähnlichen Bucht gelangt. Die neben zwei kleinen Höhlen auch noch eine riesige Steinwand hatte durch die man durch ein großes Loch hindurch gehen konnte. Ich glaub Worte können  nicht annähernd das beschreiben was ich dort gesehen habe und leider hab ich auch keine guten Fotos von dem kleinen Paradies auf Erden, da meine Kamera an dem Tag etwas gesponnen hat.
Tja und was macht man sonst so wenn man nicht am Strand rumliegt, meistens waren das ganz alltägliche Dinge wie Filme gucken, ein Buch lesen, Zuchinimuffins backen, ins Wochenende reinfeiern und eine "Scapie-Plage" überleben :D.

Und was es damit auf sich, gibt es dann in einem anderen Blogeintrag zuhören.

Montag, 15. Dezember 2014

Ausflüge zum Cape Reinga und Pahia

Da um und in Kerikeri nicht all zu viel zusehen ist, das man auch zu Fuß erreichen kann, konnten wir von Glück reden, dass wir jemanden mit einem Auto kennengelernt haben, der froh über etwas Unterhaltung beim Autofahren und das Teilen der Spritkosten war und uns deshalb zwei wunderschöne Ausflüge nach Pahia und zum Cape Reinga ermöglichte.

Ausflug nach Pahia:
Als ich an dem Morgen aufgewacht bin, hatte ich noch nicht mal damit gerechnet, dass es für mich in einer Stunde nach Pahia geht. Das Ganze entschied sich erst relativ spontan, da durch zwei "Abspringer" noch Platz im Auto war. Als erstes machten wir einen Stop an dem Haruru-Wasserfall, zu dem ein wunderschöner Wanderweg führt (der meiner Meinung nach sogar die eigentliche Attraktion, anstelle des Wasserfalles ist). Nach der Wanderung ging es dann weiter ins Zentrum von Pahia, besonders viel gibt es dort zwar nicht zu sehen aber der Strand direkt in der Stadt war wunderschön. Also haben wir uns dort etwas ausgeruht und haben danach noch eine kleine Strandwanderung an den Felsen entlang gemacht. Dann ging es auch schon wieder ab ins Hostel.

Ausflug zum Cape Reinga:
Der zweite und noch viel schönere Ausflug ging dann an den nördlichsten Punkt Neuseelands, an die Stelle wo der Pazifische Ozean und der Indische Ozean aufeinander treffen. Geplant war das wir auch eine Nacht dort schlafen und dann am nächsten Tag ausgeruht zurückfahren. Also ging es dann in der Früh mit großer Vorfreude los zum Cape Reinga. Bevor wir aber unser Ziel erreicht haben gab es noch einen kleinen Zwischenstop am 90th Miles Beach ( der in echt nur 55 Meilen lang ist :D) und zu unserem Schlafplatz der in kleinen Hütten hinter einer Düne direkt am Strand war. Als wir dann endlich am Parkplatz vom Cape angekommen sind, eröffnet sich für uns eine atemberaubende Landschaft mit Meer und einem kleinen Leuchtturm und nach dem wir einem kleinen Wanderweg gefolgt sind, waren wir auch schon an der Spitze Neuseelands! Doch als wir dann den Ausblick lang genug genoßen hatten, kam mein persönliches Highlight des Tages: Eine riesige Sanddüne. Das hört sich vielleicht zuerst nicht besonders spannend an, aber wenn man Mitten in der Sanddüne stand konnte man sich kaum vorstellen nur wenige Meter vom Strand entfernt zu sein, sondern man hatte das Gefühl mitten in der Sahara zustehen. Und am Rand der Sanddüne hatte man einen wunderbaren Ausblick bei dem man sich vorkam, als wenn man in drei Ländern gleichzeitig wäre (dieses Gefühl hatte ich bisher schon unglaublich oft in Neuseeland :)) von der Wüstenlandschaft bis zum Meer und einem tropischaussehenden Wald. Danach ging es dann müde, aber zufrieden zu unsere Unterkunft, wo wir noch gemütlich am Lagerfeuer saßen. Die Nacht am Strand war zwar etwas kühler, aber für das Gefühl zu wissen, dass man gerade am Strand schläft, hat sich das gelohnt :). Am nächsten Tag ging es dann wieder zurück mit einem Zwischenstop an einem sehr schönen Strand (bei dem ich an dem Tag nicht das letzte mal war, aber dazu mehr in einem anderen Blogeintrag) und einem der wohl besten Fish'n'Chips Imbisse der Umgebung. Und ja es war verdammt lecker!

So und im nächsten Blogeintrag (der hoffentlich bald kommt;)) geht es dann weiter nach Kaitaia zu meinem ersten Job.

Cheers Katja

Erster Job in Kaitaia

Kia Ora,

"Und auf nach Kaitaia zum Kumara pflücken" hieß es dann für uns sechs. Nach Kaitaia gebracht wurden wir von Dave dem Besitzer des Honeheke Hostels in seinem bunt angemalten Van. Untergebracht wurden wir in der kleinen aber gemütlichen Mainstreet Lodge, die zu meiner Freude zwei bunte Hängematten direkt vor unserem Zimmer hängen hatte :D. Dann hieß es für uns noch einen Tag warten und es ging auch schon mit dem Hostel-Van zu unseren 5 Minuten entfernten Arbeitsplatz. Begrüßt wurden wir von unserem Supervisor Beanie der uns auch gleich aufs Feld führte, zu unserer Überraschung waren dort jedoch keine Kumaras sondern Zuchinis. Naja auch gut ist ja fast dasselbe ;). Nach einer kurzen Einleitung welche Zuchinis und wie sie abgeschnitten werden sollen, ging es dann auch schon ans Werk. Und wer hätte das gedacht, nach der kurzanhaltenden Euphorie über den ersten Job klagte man nach einiger Zeit mit Rückschmerzen und das mit der Euphorie war vorbei. Zum Glück hatte sich das nach ein paar Tagen einarbeiten wieder gelegt. Unsere sechser Gruppen hatte außerdem auch noch das Glück im Gegensatz zu den anderen Arbeitern einen relativ abwechselungreichen Arbeitsalltag zuhaben. Für uns ging es dann doch noch zu den versprochen Kumaras bzw. zu den Pflanzen woraus später Kumaras werden sollen. Dort hieß es dann einfach nur das Grünzeug abzuschneiden, das später eingepflanzt wurde (der eindeutig angenehmste Job den ich hatte ;)) und hätten wir gewusst, dass wir das später auch noch machen sollen, hätten wir die Stengel bestimmt auch ordentlicher abgeschnitten;). Denn unser nächster Job war es dann das abgeschnittene Grünzeug in den Boden zupflanzen. Dabei hatten wir wahrscheinlich auch den besten Arbeitsplatz: Auf dem Hänger eines Traktors. Doch trotz des ungewöhnlichen Arbeitsplatzes, war das die wahrscheinlich monotonste Arbeit, die ich je gemacht habe. Aber im allgemeinen kann ich ziemlich zufrieden mit meinem ersten Job sein, unsere Arbeitgeber waren echt super, die anderen Angestellten auch total nett und man hat immer Zuchinis umsonst bekommen ;).

Freitag, 21. November 2014

Kerikeri: Jobsuche und Freizeit

Kia Ora,

Und weiter geht es mit den Geschichten aus Kerikeri:

Am nächsten Morgen hieß es dann wie zu Halloween an jeder Tür zuklopfen, aber anstatt Süßigkeiten zubekommen, nach Jobangeboten zufragen. Nach der Stadtführung, die aufgrund der Überschaubarkeit von Kerikeri sich auf zwei Supermärkte,  einer Bibliothek, einem Kino, ein paar Holiday Resorts und ein paar kleinen Geschäften beschränkte, ging es dann relativ schnell und anfangs noch motiviert auf die Jobsuche. Wie schon angedeutet ist bis auf ein paar "vielleicht in einem Monat" und ein paar Mal Handynummer hinterlegen, nicht viel bei rumgekommen. Dave hatte uns jedoch gesagt, dass er in ein paar Tagen neue Jobs für uns haben könnte. Also haben wir gleich beschlossen noch eine Woche dort zubleiben und die familiäre Atmosphäre vom Honeheke zugenießen.
Deshalb komme ich jetzt auch mal zum etwas schöneren Teil von Kerikeri, der Freizeit:

All zu viel gibt es in Kerikeri zwar nicht zusehen (besonders wenn man nur zu Fuß unterwegs ist), aber das was wir gesehen haben war echt schön:
Nachdem wir unsere erfolglose Jobsuche einigermaßen verkraftet haben ging es dann am nächsten Tag auf zu dem Rainbow-Waterfall (die so ziemlich größte Attraktion dort). Nach ungefähr einer zweistündigen Wanderung vom Hostel aus sind wir dann bei dem Wasserfall angekommen und schon allein der Weg dort hin war echt atemberaubend, man kam sich teilweise vor wie im Dschungel und auch auch der Wasserfall hat mich nicht enttäuscht, abgesehen davon, dass man keinen Regenbogen sehen konnte :/. Tja und das war es eigentlich auch schon mit den Attraktionen die man in Kerikeri ohne Auto erreichen, bis auf ein altes Steinhaus und ein nachgebautes Maori-Dorf, beides meiner Meinung nach aber keine "must-sees". Zum Glück kommen ab und zu ein paar neue Gäste in das Hostel, die auch ein Auto haben und nichts dagegen haben sich die Spritkosten zuteilen und etwas Unterhaltung für die Fahrt brauchen ;). So sind wir dann mit Konstantin nach Pahia und zum Cape Reinga gefahren (die Aktivitäten haben aber einen extra Blogeintrag verdient). Außerdem hatten wir auch noch das Glück wieder einmal ein freies Barbeque (das bisher Beste) mitzuerleben. Da Dave und Vicky das Honeheke erst vor einiger Zeit übernommen haben gab es eine für Kerikeriverhältnisse große Einweihungsfeier mit Besuch des Bürgermeisters, traditionellem Maori-Gesang, natürlich super leckerem Essen und einer Torte.

Doch leider nimmt jede Freizeit mal ein Ende und die Arbeit ruft:
Nach fünf Tagen gab es dann endlich einen Job für sechs Leute in Kaitaia. So hat sich dann unsere Reise fortgesetzt mit einem weiteren Deutschen und einem Schweden aus unserem Hostel. Und wie es dann in Kaitaia so war gibt es dann hoffentlich bald im nächsten Blogpost zulesen.

Montag, 10. November 2014

Auf nach Kerikeri

Kia Ora,

Nachdem der Blog jetzt einige Zeit still stand, will ich jetzt mal mit meinen Geschichten vom anderen Ende der Welt fortfahren und von meiner Fahrt nach Kerikeri berichten:

Also wie schon gesagt hatten ich und drei andere aus unsere Gruppe eine Mitfahrgelegenheit nach Kerikeri gefunden. Warum Kerikeri?  Stichwort: Reisekasse aufbessern! Und laut einigen Blogs und Backpackern soll das in Kerikeri ganz gut gehen und wenn man dann auch noch so eine chaotische Gruppe mit Auto findet, die einen dort hinbringt, kann das ja nur lustig werden. Das war es dann auch: eine kaputte Servolenkung, Go-Pro Aufnahmen auf der Autobahn, zwei Freunde die sich streiten wie ein 30 Jahre verheiratetes Ehepaar und einen Zwischenstop an einem echt schönen Strand! Ankunft in Kerikeri war dann gegen 20.00 Uhr und weil wir ja ganz abenteuerlich unterwegs waren haben wir kein Hostel vorher gebucht, sondern uns vor Ort auf die Suche gemacht. Aber das ganze gestaltet sich dann doch recht unabenteurlich, da fast ganz Neuseeland ein riesiges Netzwerk an deutschen Backpackern beherbergt, die man dann einfach auf der Straße nachdem besten Hostel in der Gegend fragt. So sind wir dann zum Honeheke Hostel gekommen, in dem man sich schon beim Empfang von den Hosts Dave und Vicky wie zu Hause gefühlt hat. Beim Honeheke handelt es sich um ein "Workerhostel", das heißt man bekommt nicht nur ein Bett, sondern auch Arbeit vermittelt. Leider gab es zur Zeit keine Jobs, aber Dave war gleich so freundlich und hat angeboten uns am nächsten Tag in die Stadt zufahren, uns dort abzusetzen, damit wir uns nochmal selbst umschauen können und das Ganze auch noch mit einer kleinen Stadtführung durch "Zentral-Kerikeri".

Und wie es dann mit unserer Jobsuche gelaufen ist und was wir sonst noch so in Kerikeri gemacht haben gibt es dann im nächsten Blogeintrag zulesen.

Samstag, 4. Oktober 2014

Zusammenfassung Auckland

Damit ich jetzt mal ein paar Tage wieder aufholen kann und an den einzelnen Tagen in Auckland nicht so viel passiert ist, dass es einen einzelnen Blogeintrag verdient hätte fasse ich das Ganze mal zusammen:

Den Sonntag haben die meisten von uns eigentlich nur damit verbracht vom einem Hostel in das nächste umzuziehen, da unser Hostel nur für drei Tage gebucht wurde und man es nicht mehr verlängern konnte. Ich bin mit 5 anderen aus unserer Gruppe in ein Hostel ein paar Straßenkreuzungen weiter gezogen, das stellte sich am Ende als zwar nicht ganz so comfortabel, wie das Erste heraus, aber dafür war die Küche im 7.Stock und man hatte beim Frühstück auf der anliegenden Terrasse einen wunderbaren Ausblick. Den Rest des Tages haben wir dann noch Reisepläne ausgetauscht und am Abend ging es dann wieder zum alten Hostel, um gemeinsam zukochen (auch wenn nur noch drei von uns dort gewohnt haben).

Der Montag war auch wieder ein Organisationstag, angefangen mit CV (Lebenslauf) schreiben, IRD number (Steuernummer) beantragen bis hin zum neuseeländische Konto eröffnen und wieder eine Infoveranstaltung, diesmal über die Jobsuche. Am Abend ging es nachdem gemeinsamen Kochen (an dem Tag haben wir es sogar geschafft eine richtig gute Nudelsuppe zukochen) noch zum "Community-Day" von unserer Organisation in eine Bar, die sich "Provedor" nannte und an dem Tag Happy hour hatte. Dazu muss man sagen, dass in Neuseeland das Bier bzw. alle Arten von Alkohol sehr teuer sind und man bei der Happy hour immer noch 3 $ für das Bier bezahlt, aber dafür gab es umsonst Barbeque :D.

Der Dienstag war dann unser letzter Tag in Auckland, da wir (3 aus meiner Gruppe und ich) für Mittwoch eine Mitfahrgelegenheit nach Kerikeri hatten. Unseren letzten Tag haben wir mit einer Bus-Tour mit dem Straybus (ein Bus für Backpacker um das Land zuerkunden) verbracht, bei der wir uns Auckland etwas weiter entfernt vom Stadtzentrum angucken konnten. Am Ende gab es dann auch wieder ein Barbeque am Strand :).

So also das war es dann erstmal mit meinem Aufenthalt in Auckland, wie schon gesagt ging es nach Auckland weiter nach Kerikeri und wie es dort so war gibt es dann im nächsten Post zulesen :).