Kia Ora,
Nachdem der Blog jetzt einige Zeit still stand, will ich jetzt mal mit meinen Geschichten vom anderen Ende der Welt fortfahren und von meiner Fahrt nach Kerikeri berichten:
Also wie schon gesagt hatten ich und drei andere aus unsere Gruppe eine Mitfahrgelegenheit nach Kerikeri gefunden. Warum Kerikeri? Stichwort: Reisekasse aufbessern! Und laut einigen Blogs und Backpackern soll das in Kerikeri ganz gut gehen und wenn man dann auch noch so eine chaotische Gruppe mit Auto findet, die einen dort hinbringt, kann das ja nur lustig werden. Das war es dann auch: eine kaputte Servolenkung, Go-Pro Aufnahmen auf der Autobahn, zwei Freunde die sich streiten wie ein 30 Jahre verheiratetes Ehepaar und einen Zwischenstop an einem echt schönen Strand! Ankunft in Kerikeri war dann gegen 20.00 Uhr und weil wir ja ganz abenteuerlich unterwegs waren haben wir kein Hostel vorher gebucht, sondern uns vor Ort auf die Suche gemacht. Aber das ganze gestaltet sich dann doch recht unabenteurlich, da fast ganz Neuseeland ein riesiges Netzwerk an deutschen Backpackern beherbergt, die man dann einfach auf der Straße nachdem besten Hostel in der Gegend fragt. So sind wir dann zum Honeheke Hostel gekommen, in dem man sich schon beim Empfang von den Hosts Dave und Vicky wie zu Hause gefühlt hat. Beim Honeheke handelt es sich um ein "Workerhostel", das heißt man bekommt nicht nur ein Bett, sondern auch Arbeit vermittelt. Leider gab es zur Zeit keine Jobs, aber Dave war gleich so freundlich und hat angeboten uns am nächsten Tag in die Stadt zufahren, uns dort abzusetzen, damit wir uns nochmal selbst umschauen können und das Ganze auch noch mit einer kleinen Stadtführung durch "Zentral-Kerikeri".
Und wie es dann mit unserer Jobsuche gelaufen ist und was wir sonst noch so in Kerikeri gemacht haben gibt es dann im nächsten Blogeintrag zulesen.
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